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Berlin-Rudow
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Rudow [] ist ein Berliner Ortsteil des Bezirks Neukölln.
Contents
âą Lage
âą Naturraum
âą Geschichte
⹠Bevölkerung
âą Verkehr
âą Schulen
âą Sport
âą Siehe auch
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Lage
Rudow ist der sĂŒdlichste Ortsteil des Bezirks Neukölln. Er grenzt im Norden an die Ortsteile Britz und Baumschulenweg, im Westen an Buckow und Gropiusstadt, im Osten an Johannisthal, Adlershof und Altglienicke sowie im SĂŒden an die in Brandenburg liegenden Orte Schönefeld, WaĂmannsdorf und GroĂziethen.
Naturraum
Der Dorfkern von Rudow liegt auf der GrundmorĂ€nenplatte des Teltow an deren Rand, d. h. nahe dem wenige hundert Meter nordöstlich anschlieĂenden Ăbergang zum Spree-Urstromtal.cite-ref-1[1] Von SĂŒdwest nach Nordost durchzieht in einer eiszeitlich entstandenen Rinne das Rudower FlieĂ die Gemarkung des Dorfes. An die RĂ€nder dieser Rinnen schlieĂen sich teilweise FlĂ€chen mit Schmelzwassersanden ab, die sich mit ihrem grobkörnigeren Substrat von den eher lehmigen GrundmorĂ€nenflĂ€chen unterscheiden.
Die Grenze zu den TalsandflĂ€chen bzw. den See- und Moorablagerungen des Urstromtals mit organischen Anteilen im Boden und in der Regel höherem Grundwasserstand verlĂ€uft ungefĂ€hr entlang der KornradenstraĂe â Margueritenring â Köpenicker StraĂe.
Geschichte
Urkundlich wird der Ort erstmals im Jahr 1373 genannt. Grabungsfunde aus der Zeit um oder gar vor 1200 weisen auf eine spĂ€tslawische Vorbesiedlung hin, so dass OrtskontinuitĂ€t vorliegt. Das ungewöhnliche StraĂendorf verfĂŒgte ĂŒber zwei ParallelstraĂen, die auf zwei Siedlungskerne hindeuten (heute: Alt-Rudow und Prierosser StraĂe). Das brandenburgische Namenbuch leitet den Namen von einer polabischen Grundform Rudov, zu urslawisch Ruda (= ârote Erdeâ oder âEisensteinâ) ab. Letztere Grundform wurde mit der Endung â-ovâ zum Toponym.cite-ref-namenbuch-2-0[2]
Die BesitzverhĂ€ltnisse waren sehr zersplittert, die Besitzgeschichte sehr kompliziert. 1375 hatte das Dorf 64 Hufen, davon hatte der Pfarrer vier Freihufen und die Kirche eine Freihufe. Nach einem Lehensbrief von Markgraf Otto V. hatte der Ritter Beteke Dierecke 14 freie Hufen (davon waren drei Hufen verpachtet), Gyse Dierecke hatte sieben Freihufen, Heinrich Schenck zehn Freihufen, Claus Duseke acht Hufen, von denen er Abgaben entrichten musste, BĂŒrger Schaum in Kölln hatte zwölf Freihufen, CĂŒne Dyben fĂŒnf Freihufen (von drei Hufen waren Abgaben an Frau Duseke zu entrichten) und drei bĂ€uerliche Hufen. AuĂerdem gab es 16 KossĂ€tenhöfe, einen Krug und eine MĂŒhle. Die Wagendienste (zur Burg Mittenwalde), das Ober- und Untergericht und das Patronat ĂŒber die Kirche waren 1375 noch im Besitz des Markgrafen, allerdings verpfĂ€ndet an einen Blumenhagen. Im Jahr 1613 kam Rudow in den Besitz des Adelsgeschlechts von Pfuel,cite-ref-ledebur1856-3-0[3] 1652 wechselte die Dorfherrschaft an das kurfĂŒrstliche Amt Köpenick. 1671 ging ein Teil, das Gutsvorwerk, an den kurfĂŒrstlichen Berater Sigismund von Heydekamp, bevor König Friedrich I. 1702 Rudow wieder erwarb und in das Amt Köpenick eingliederte. Nach der Auflösung des Amtes Köpenick gehörte Rudow von 1811 bis 1872 zum Amt MĂŒhlenhof.
Vermutlich auf die Söhne des GroĂen KurfĂŒrsten geht ein um 1680 errichtetes Jagdschloss zurĂŒck, das 1704 als eines der vornehmsten LusthĂ€user des Königs bezeichnet wurde (Schloss Rudow). Geringe Reste des Komplexes sind im Haus Nr. 48 an der Prierosser StraĂe noch erhalten, allerdings durch eingreifende VerĂ€nderungen auĂer den KaminabzĂŒgen auf dem barock gewölbten Dach kaum noch zu erkennen.cite-ref-4[4] Mittelpunkt des Dorfes blieb die Dorfkirche, ein aus Feldsteinen ausgefĂŒhrter rechteckiger Saalbau aus der zweiten HĂ€lfte des 13. Jahrhunderts, der allerdings mehrfach â zuletzt 1909 â einschneidend verĂ€ndert wurde und nach schweren Kriegszerstörungen 1954 seine heutige Form erhielt. Aus der Zeit um 1800 hat sich der charakteristische Dorfkrug Alt-Rudow 59â61 erhalten, wĂ€hrend die wohlhabend gewordenen Bauern sich meist im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts aufwendige Wohnhausbauten errichten lieĂen. Ein anschauliches Beispiel hierfĂŒr liegt in der Köpenicker StraĂe 180.
Im Jahr 1900 wurde der Bahnhof Rudow an der Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn eröffnet, dessen BahnhofsgebĂ€ude noch erhalten ist. Der Gutsbezirk Rudow wurde am 1. Januar 1906 in die Landgemeinde eingegliedert.cite-ref-5[5] Am 1. Oktober 1913 erhielt die Gemeinde Anschluss an das Berliner StraĂenbahnnetz. Die Bedienung erfolgte durch die von Niederschönhausen kommende Linie 47 der GroĂen Berliner StraĂenbahn, EigentĂŒmer der Strecke war die SĂŒdliche Berliner Vorortbahn.cite-ref-6[6]
Rudow gehörte bis 1920 zum Kreis Teltow in der preuĂischen Provinz Brandenburg. Auch ĂŒber die in diesem Jahr erfolgte Eingemeindung nach GroĂ-Berlin hinaus konnte Rudow seinen lĂ€ndlichen Charakter im Wesentlichen bewahren.
Rudow kam 1945 wie der gesamte Bezirk Neukölln zum Amerikanischen Sektor Berlins. Die AbschnĂŒrung West-Berlins durch die DDR verstĂ€rkte die verkehrsungĂŒnstige Randlage. Der Bahnhof war seit 1948 Endbahnhof, der Personenverkehr wurde 1955 eingestellt, die StraĂenbahn 1966. Der Anschluss an die U-Bahn erfolgte erst mit dem Bau der Gropiusstadt, der U-Bahnhof Rudow als Endbahnhof der heutigen Linie U7 wurde 1972 eröffnet.
Seit dem Mauerfall ist Rudow durch die NĂ€he zum Flughafen Schönefeld und den Anschluss an den Autobahnzubringer der A 113 zum Berliner Ring bei Altglienicke â insbesondere im damaligen Verlauf der BundesstraĂe 179 ĂŒber die Neuköllner StraĂe und Waltersdorfer Chaussee â erheblich vom Durchgangsverkehr belastet. Zudem sind die Rudower Felder als Stadterweiterungsgebiete fĂŒr den Neubau von 1700 bis 2000 Wohnungen vorgesehen. Zum Zeitpunkt der letzten West-Berliner VolkszĂ€hlung 1987 hatte Rudow rund 48.000 Einwohner.
FrĂŒher gehörte auch die Gropiusstadt teilweise zu Rudow; seit dem 5. November 2001 ist sie als eigener Ortsteil ausgegliedert.
An der Grenze zu Treptow im Osten liegen am Teltowkanal einige Industrieanlagen wie ein Holzheizkraftwerk der Innogy, das groĂe Teile der Gropiusstadt mit HeizwĂ€rme und Warmwasser versorgt.
Am nachstehenden Beispiel der Kloster-Apotheke in Alt-Rudow sind die VerÀnderungen des Stadtbildes nachzuvollziehen.
Bevölkerung
| Jahr | Gemeinde | Gutsbezirk | 00 gesamt 00 |
|---|---|---|---|
| 1858 | 0. 515 | 0 91 | 0. 606 [ 7 ] |
| 1871 | 0. 648 | 100 | 0. 648 [ 8 ] |
| 1885 | 0. 844 | 102 | 0. 946 [ 9 ] |
| 1895 | 1.185 | 0 89 | 1.274 [ 10 ] |
Quelle ab 2007: Statistischer Bericht A I 5. Einwohnerregisterstatistik Berlin. Bestand â Grunddaten. 31. Dezember. Amt fĂŒr Statistik Berlin-Brandenburg (jeweilige Jahre)cite-ref-14[14]
Rudow gab 2001 Gebietsteile an den neuen Ortsteil Gropiusstadt ab.
SehenswĂŒrdigkeiten
âą Dorfkirche Rudow
âą Ein beliebtes Ausflugsziel ist die aus einem TrĂŒmmerberg entstandene 70 m ĂŒ. NHN hohe Rudower Höhe (rudower-h-heLage) am GlashĂŒtter Weg mit einer groĂen Rodelbahn. Vom alten Dorfkern zur Stadtgrenze am Klein-Ziethener Weg verlĂ€uft das renaturierte Rudower FlieĂ. Den sĂŒdlichsten Zipfel des Ortsteils â und des gesamten Bezirks Neukölln â bildet eine ehemalige MĂŒllkippe mit Mau-Mau-Siedlung, die nach einer parkartigen Umgestaltung den Namen Dörferblick (Höhe 85 m ĂŒ. NHN) erhielt.
GewÀsser und Parkanlagen
âą Rudower FlieĂ
⹠Rudower Höhe
⹠Dörferblick
âą Espenpfuhl
âą Nordpark mit Frauenviertelcite-ref-15[15] und SĂŒdpark: 1996 entstand auf den Rudower Feldern ein Neubaugebiet, das im Norden und SĂŒden von je einer Parkanlage umrahmt wird. In dem als âFrauenviertelâ bezeichneten Gebiet mit rund 1700 Wohnungen sind alle 20 StraĂen, PlĂ€tze und Wege nach Frauen benannt, die in Politik, Wissenschaft und Kultur tĂ€tig waren.
âą Landschaftspark Rudow-Altglienicke: Der rund 64 Hektar groĂe Park entstand als AusgleichsflĂ€che fĂŒr den Neubau der A 113. Im Sommer weiden dort WasserbĂŒffel.
âą Vogelschutzgebiet am Wildmeisterdamm, auch Rudower WĂ€ldchen genannt: Es entstand im Jahre 1872 durch Wildmeister Hugo Luther im Auftrag Kaiser Wilhelms I. Rehe, Hasen und zahlreiche Vogelarten fanden sich bald in dem 600 Meter langen und bis 100 Meter breiten Gebiet ein. Durch den Bau der Gropiusstadt gingen der Vogelbestand stark und der Wildbestand völlig zurĂŒck. Es wachsen unterschiedliche LaubbĂ€ume.
Verkehr
Ăffentlicher Personennahverkehr
Im Herzen Rudows liegt der gleichnamige U-Bahnhof, die Endhaltestelle der U-Bahn-Linie U7. Mehrere Buslinien erschlieĂen den Ortsteil. Die Expressbuslinie X7 verbindet den U-Bahnhof Rudow mit Zwischenhalt an der Haltestelle Lieselotte-Berger-StraĂe mit dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER).
Der Bahnhof Rudow an der Bahnstrecke der Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn (NME) nach Zossen wurde 1950 fĂŒr den Personenverkehr und 1982 fĂŒr den SchienengĂŒterverkehr stillgelegt.
Ob die U-Bahn-Strecke bis zum Flughafen verlĂ€ngert werden wird, ist derzeit (Stand: 2025) noch unklar. Ende 2018 hatte die Berliner Verkehrssenatorin Regine GĂŒnther eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Die BVG befĂŒrwortet ab der Berliner Stadtgrenze aus KostengrĂŒnden eine oberirdische FĂŒhrung. Geplant sei in dem Zusammenhang auch ein weiterer Halt in Rudow, der im sogenannten Frauenviertel am Lieselotte-Berger-Platz entstehen soll.cite-ref-16[16]
Individualverkehr
Im Nordosten und Osten wird Rudow von der Bundesautobahn 113 begrenzt. SĂ€mtliche HauptstraĂen, die durch den Ortsteil fĂŒhren, treffen an der Rudower Spinne â einer groĂen Kreuzung in der Ortsmitte â zusammen und fĂŒhren von dort in die benachbarten Ortsteile. Die Waltersdorfer Chaussee ist ein wichtiger Zubringer zum Flughafen Berlin Brandenburg.
Schulen
Neben fĂŒnf Grundschulen gibt es zwei Integrierte Sekundarschulen, eine davon nebst Förderschule, ein Schulpraktisches Seminar und ein Gymnasium, das Hannah-Arendt-Gymnasium. Alle Schulen sind öffentlich.
Sport
Der TSV Rudow 1888 ist mit mehr als 4600 Mitgliedern (Stand 1. Januar 2024) einer der gröĂten Sportvereine in Berlin. Die HeimspielstĂ€tte der FuĂballmannschaft ist der Sportplatz StubenrauchstraĂe.
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter des Ortsteils
âą Karl August von Wittich (1772â1831), preuĂischer Generalmajor
âą Heinrich Stahl (1868â1942), Vorsitzender der JĂŒdischen Gemeinde Berlin, in Alt-Rudow 43 geboren (Gedenktafel)
âą Paul Conrath (1896â1979), General
âą Olaf Schenk (* 1974), Politiker (CDU)
âą Hans-Christian Hausmann (* 1975), Politiker (CDU)
Mit Rudow verbundene Persönlichkeiten
âą Robert von Benda (1816â1899), Rittergutsbesitzer in Rudow
âą Peter Wieland (1930â2020), SchlagersĂ€nger, lebte in Rudow
âą Heinz Buschkowsky (* 1948), Politiker (SPD), lebte in Rudow
âą Angelika Mann (* 1949), SĂ€ngerin, lebt in Rudow
âą Arno Funke (* 1950), Erpresser, in Rudow aufgewachsen
⹠Claudia von Gélieu (* 1960), Frauengeschichtsforscherin, lebt in Rudow
âą Christian Ziege (* 1972), FuĂballspieler, spielte fĂŒr den TSV Rudow 1888
âą Sascha Steuer (* 1975), Politiker (CDU), in Rudow aufgewachsen
âą Martin Hikel (* 1986), Politiker (SPD), BezirksbĂŒrgermeister, Vorsitzender der SPD Rudow
Siehe auch
Literatur
âą Lieselott Enders, Margot Beck: Historisches Ortslexikon fĂŒr Brandenburg. Teil IV: Teltow. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1976. 396 S.
âą Christel Wollmann-Fiedler, Jan Feustel: Alte Dorfkirchen in Berlin. Berlin Edition, Berlin 2001, ISBN 3-8148-0089-3.
âą Willy Spatz: Der Teltow. 3. Teil: Geschichte der Ortschaften des Kreises Teltow. Verlag von Rob. Rohde, Berlin W 1912.
Weblinks
Commons
: Berlin-Rudow
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Rudow. Berlin.de
âą Rudow im Netz . Ortsteilseite ĂŒber Rudow.
Einzelnachweise
cite-note-11. â Geologische Karte 1:25000. berlin.de/umweltatlas
cite-note-namenbuch-22. â Gerhard Schlimpert: Brandenburgisches Namenbuch. Teil 3: Die Ortsnamen des Teltow. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1972, S. 156. 368 S.
cite-note-ledebur1856-33. â Leopold von Ledebur: Adelslexikon der preussischen Monarchie. Rauh, 1856, S. 196â197 (Textarchiv â Internet Archive).
cite-note-44. â Jagdschloss. (Memento des Originals vom 9. Mai 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rudow.de rudow.de
cite-note-55. â Amtsblatt der Regierung Potsdam, 1905, S. 412; Textarchiv â Internet Archive.
cite-note-66. â Wolfgang Kramer, Siegfried MĂŒnzinger: SĂŒdliche Berliner Vorortbahn. In: Berliner VerkehrsblĂ€tter. Heft 7, 1963, S. 69â72.
cite-note-71. Richard Boeckh: Ortschafts-Statistik des Regierungsbezirks Potsdam. Berlin 1861, S. 106; books.google.de
cite-note-82. Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung. 1873, S. 45, FuĂnote 144; bsb-muenchen.de
cite-note-93. Gemeindelexikon fĂŒr das Königreich PreuĂen. 1888, S. 54; books.google.de
cite-note-104. Gemeindelexikon fĂŒr das Königreich PreuĂen. 1898, S. 56; kobv.de
cite-note-115. Kreis Teltow. Gemeindeverzeichnis Deutschland 1910.
cite-note-126. VolkszÀhlung 1919. books.google.de
cite-note-137. 1925â1987 Statistisches Jahrbuch von Berlin (jeweilige Jahre)
cite-note-1414. â Statistischer Bericht A I 5 â hj 2 / 23. Einwohnerregisterstatistik Berlin 31. Dezember 2023. (PDF) Amt fĂŒr Statistik Berlin-Brandenburg, S. 25, abgerufen am 29. Februar 2024.
cite-note-1515. â Route 5 Rudow â Das Frauenviertel. (Memento des Originals vom 18. Januar 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gartenkulturpfad-neukoelln.de Website des Gartenkulturpfads Neukölln; abgerufen am 8. November 2015.
cite-note-1616. â FĂ€hrt die U7 bald bis zum BER durch? In: tagesspiegel.de. Abgerufen am 27. September 2020.